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Die unterschiedlichen Maßnahmen zum Brand Boosting funktionieren bereits für sich alleine sehr gut.

Brand Boosting – so funktioniert`s!

Für den Markenaufbau – oder neudeutsch: Seine Brand zu boosten – gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Denn gerade in Zeiten der Digitalisierung haben sie sich vervielfacht. Aber Vorsicht: Nicht jede Strategie führt zu dem gewünschten Erfolg!
Deswegen zeigen wir auf, was ihr unbedingt beachten solltet, um eure Brand auf das nächste Level zu heben, mehr Umsatz und eine treue Kundschaft zu generieren.

Brand Boosting: Vorbereitung ist alles

Der Begriff „Brand Boosting“ impliziert, dass eine Marke nach oben gebracht wird („boost“ engl. Für „erhöhen“). Und wie bei so vielen Dingen gilt auch hier: Es gibt nicht nur eine Lösung. Denn die eine richtige Methode, eine Brand zu boosten, existiert leider nicht. Allerdings gilt es die passende Strategie für die jeweilige Marke herauszufinden. Damit das geschieht, muss sich zunächst intensiv mit dem eigenen Produkt oder der Dienstleistung auseinandergesetzt werden. Wie ist meine Brand aufgebaut? Oder wofür steht sie und an wen richtet sie sich? Genau das sind Fragen, über die ihr euch als UnternehmerInnen im Klaren sein müsst.

Bevor wir uns also die ersten Schritte überlegen, wie wir unserer Marke zu mehr Popularität verhelfen, sollte sie klar definiert sein. Beachtet hierfür zwei wertvolle Punkte:

Image

Zu einer Marke gehört weitaus mehr als das reine Erscheinungsbild durch das Logo. Denn außer Frage steht, dass auch dieser Punkt mit Bedacht ausgewählt und genauestens durchdacht werden sollte. Doch wesentlich wichtiger sind die „inneren Werte“, um das Brand Boosting vorzubereiten.
Zeichnet sich z.B. die Brand durch besonders nachhaltige oder innovative Produkte aus? Oder bietet euer Unternehmen spezielle Dienstleistungen an, die in ihrer Form neuartig sind? Ob z.B. besonders faire Arbeitsbedingen, einzigartige Designs oder Funktionen – hebt hervor, was eure Marke ausmacht! Und achtet vor allen Dingen darauf, dass jeder versteht, was euer Alleinstellungsmerkmal ist. Das ist es, was später den Unterschied zur Konkurrenz ausmacht.

Zielgruppe

Haben wir uns genauestens mit dem Produkt auseinandergesetzt, fokussieren wir uns anschließend auf die Zielgruppe. Wollt ihr z.B. eure Marke publik machen, also gezieltes Brand Boosting betreiben? Dann ist es unbedingt nötig zu wissen, wen ihr damit begeistern wollt. Findet heraus, welcher Altersklasse eure Zielgruppe angehört, wie viel Budget sie zur Verfügung hat und über welche Kanäle sie am besten zu erreichen ist. Junge Menschen sind vermehrt auf Instagram und TikTok anzutreffen. Die älteren Semester tummeln sich auf Facebook oder Twitter.
In diesem Punkt ist es hilfreich einen Avatar zu kreieren und ihn möglichst detailliert zu beschreiben und zu charakterisieren. Eure Zielgruppe ist gleichzusetzen mit euren potentiellen Kunden. Und auf ihrer Zufriedenheit sollte das Hauptaugenmerk liegen.

Let´s boost the brand

Es gibt mehrere Strategien, auf die ihr als UnternehmerInnen zurückgreifen könnt. Und “Good News”: Ihr müsst euch nicht auf eine festlegen. Denn ihr könnt aus den Vorzügen jeder einzelnen profitieren.

Content Marketing ein Baustein für das Brand Boosting

Langfristig gesehen, ist es eine kluge Lösung, eure Kunden mit stetig neuem Content zu versorgen. So haltet ihr sie nicht nur auf dem Laufenden, was bei euch los ist. Zudem sorgt ihr so für eine Vertrauensbasis, indem ihr in regelmäßigen Abständen Inhalte veröffentlicht. Ebenso findet heraus, worauf eure potentiellen Kunden anspringen und kreiert interessanten Content für das Brand Boosting. Das klappt nicht von einen auf den nächsten Tag. Hier heißt es ausprobieren. Und den Kopf nicht hängen lassen, wenn der Like-Regen mal ausbleibt.

Mögliche Ansätze aus den Content-Strategien für den Markenaufbau

– E-Mail Marketing
– Blog / SEO
– Social Media

Social Media und Brand Boosting

Allein in Deutschland sind knapp 34 Mio. Menschen in den sozialen Netzwerken unterwegs. Weltweit nutzen 3,8 Mrd. User die zahlreichen Social Media-Kanäle. Warum sollten wir uns das nicht zu Nutze machen? Habt ihr herauskristallisiert, auf welcher Plattform sich eure Zielgruppe aufhält, gilt es sich ein Profil aufzubauen und diesen mit Content zu füllen, um auf eure Marke aufmerksam zu machen.

Budget einsetzen

Es gibt zwei Wege Social Media- Postings laufen zu lassen: Entweder organisch und/oder bezahlt. Denn die organische Variante steht für das reine Posten ohne gezieltes Einsetzen von Budget. Die User, die diesen Beitrag sehen, sind eure Follower. Sowohl Qualität als auch Quantität spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Stellt ihr fest, dass ein Beitrag gut anläuft, lohnt es sich diesen mit Budget zu pushen. Ihr könnt gezielt festlegen, an wen euer Inhalt ausgespielt wird und die Reichweite erhöhen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, startet mit dem Einsatz kleinerer Beträge. 50 EUR können sich bereits positiv bemerkbar machen.
Auch Follower Ads sind eine Möglichkeit eure Community auszubauen. Postings – also  Beiträge – werden dann als gesponserte Posts an die User ausgespielt, um auf euer Produkt aufmerksam zu machen.

Influencer Marketing für das Brand Boosting

InfluencerInnen sind die Stars der Gegenwart. Durch kreatives Auftreten in Form von Texten, Bildern und/oder Videos sind sie in den sozialen Netzwerken und anderen Online-Medien bekannt geworden. Ihre Profile zeichnen sich durch eine erhöhte Followerschaft aus. Ihr Einfluß auf den schnellen Markenaufbau wurde häufig bewiesen. Diese Zahl der Anhänger ist für die Benennung der verschiedenen Influencer-Typen verantwortlich:

– Nano: 1.000 – 9.999
– Mikro: 10.000 – 99.9999
– Makro: 100.000 – 999.999
– Mega: 1.000.000 – 9.999.999
– Giga: 10.000.000 und mehr

Die enorme Reichweite der Influencer wissen sich gewitzte UnternehmerInnen zu Eigen zu machen – je nachdem welcher Spate der Influencer angehört.
Habt ihr bspw. ein Produkt, das mehr Bekanntheit erlangen soll, kann der Influencer dafür sorgen, indem er einen Werbe-Post zu genau dem Produkt veröffentlicht und es positiv hervorhebt. Seine treuen Anhänger vertrauen auf die Meinung des Influencers und folgen seinem Rat.

Corporate Influencer für den Markenaufbau

Neben den Social Media Stars solltet ihr auch die Option „Corporate Influencer“ in Betracht bezüglich Brand Boosting ziehen. Gemeint sind Mitarbeiter, die eure Firma unterstützen und sie repräsentieren. Ihre Hauptaufgabe ist es, Interessensgruppen von außen zu beeinflussen. Ob Manager, PR-Experte oder Pressesprecher – Hauptsache die Person sorgt für eine positive Verbindung zwischen Kunde und Marke.

Äußere Einflüsse erkennen

Insbesondere nach der aktuellen Pandemie wird davon ausgegangen, dass die Leute ihre Verhaltensweise nachhaltig ändern. Online Shopping war ohnehin erfolgreich, mit Corona gingen Amazon, Zalando etc. durch die Decke. Es wird spekuliert, dass Menschen auch nach der Pandemie  vorwiegend online einkaufen und weiterhin das Internet nutzen, um Gin-Tastings oder Spieleabende zu veranstalten. Hier wiegen sie sich in Sicherheit und müssen sich nicht in dicht gepferchten Warteschlangen vor der Kasse plagen.
Insofern gilt es äußere Einflüsse und deren Wirkung auf die Gesellschaft zu erkennen und sich diese in sein Brand Boosting mit ein zu kalkulieren.

Fazit

Die unterschiedlichen Maßnahmen zum Brand Boosting funktionieren bereits für sich alleine sehr gut. Wer den vollen Umfang ausschöpfen möchte, kann und sollte sich gerne mit mehreren Strategien auseinandersetzen. Was ganz oben auf eurer Prio-Liste stehen sollte ist ganz klar der Kunde. Rückt ihr ihn in den Fokus und sorgt für seine Zufriedenheit, wird die Marke quasi permanent geboostet.

Valeska Löns - Expertin für Brand Boosting

Lass dich gerne von unserer Brand Boosting Spezialistin beraten

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