StartNeuigkeitenTipps für den Teppichkauf: Worauf Du unbedingt achten solltest!

Tipps für den Teppichkauf: Worauf Du unbedingt achten solltest!

Du hast Dich entschieden, Deinen neuen Teppich online zu kaufen? Eine gute Idee, denn die Auswahl ist riesig und deckt mittlerweile alle Größen, Farben und Formen in unzähligen Varianten ab. Dies macht die Wahl des richtigen Teppichs auf den ersten Blick allerdings gar nicht so einfach. Doch mit einigen wenigen guten Tipps für den Teppichkauf wird dieser ein Kinderspiel und Du profitierst von den zahlreichen Möglichkeiten des Online-Einkaufs. Wir haben für Dich die wichtigsten Tipps für den Teppichkauf zusammengestellt.

Mit 5 goldenen Regeln schnell und einfach zum Traumteppich

Egal ob es der Poly-Teppich für die Terrasse oder der Sisal-Teppich unter dem Esstisch ist – die Wohnung strahlt durch einen Teppich grundsätzlich immer sofort viel mehr Wärme und Behaglichkeit aus. Mit unseren fünf goldenen Regeln und den wichtigsten Tipps für einzelne Räume steht der neuen wohnlichen Atmosphäre durch Deinen neuen Traumteppich nichts mehr im Wege.

  1. Den neuen Teppich richtig platzieren!

Die wichtigste Regel vorab: Stelle immer zunächst einmal die Frage, wo genau der neue Teppich liegen soll und welche Funktion er übernehmen soll. Brauchst Du einen Teppich für das Schlafzimmer oder das Esszimmer? Oder soll der neue Teppich vielleicht doch eher das Badezimmer oder den Balkon schmücken? Zunächst einen Teppich zu wählen und dann den richtigen Ort für eben diesen zu finden, ist grundsätzlich immer der deutlich schwierigere Weg. Hast Du den perfekten Ort gefunden, ist die richtige Platzierung die nächste Herausforderung. So besteht allein durch die bewusste Lage des Teppichs die Möglichkeit, einen Wohnraum ganz neu zu gliedern: Einzelne Wohnbereiche können durch unterschiedliche Teppichformen sowohl verbunden als auch abgegrenzt werden – etwa im Wohnzimmer die Sofaecke vom Essbereich. Möbel, die um oder auf einem Teppich platziert sind, werden dabei als Nutzungsbereich definiert und können so von anderen Bereichen im selben Raum abgegrenzt werden.

 

  1. Die ideale Teppichgröße bestimmen!

Sobald Du Dir sicher bist, an welcher Stelle der neue Teppich liegen soll, kommt es auf die Bestimmung der idealen Teppichgröße an. Doch wie misst Du einen Teppich eigentlich richtig aus? Wie groß und wie klein darf er sein? Und wie integrierst Du die Möbel am besten? Die Antworten variieren von Raum zu Raum – dazu weiter unten mehr. Generell gilt aber: Verlasse Dich nicht auf das Augenmaß! Denn die Wahl eines zu kleinen Teppichs ist der häufigste Fehler beim Teppichkauf. Ein zu kleiner Teppich geht in großen Räumen verloren und optisch unter. Ein zu großer Teppich wiederum lässt den Raum kleiner, überladen und erdrückend wirken. Die Größe und die Proportionen des jeweiligen Raumes sind hier entscheidend. Jeder Teppich sollte also vorab ganz individuell ausgemessen werden. Dazu werden die Möbel beim Ausmessen so angeordnet, wie sie später auf dem Teppich idealerweise stehen sollen. Wichtig: Bedenke bei allen Räumen auch den Radius, der entsteht, wenn die Türen geöffnet werden. Mit Kreppband lassen sich dann die Außenkanten des Teppichs gut simulieren und abmessen. Der weitere Vorteil: Du bekommst so eine Vorstellung, wie der Teppich später im Raum wirken wird und kannst die Maße gegebenenfalls noch einmal anpassen.

 

  1. Die perfekte Teppich-Farbe und Form aussuchen!

Neben der perfekten Größe definieren auch Farbe und Form ganz entscheidend das Raumklima. So passt sich etwa Beige als neutrale Farbe immer der bestehenden Einrichtung an – funktioniert also immer. Erdtöne wirken beruhigend und können somit gut als Kontrast und Ausgleich zu farbenfroh gestalteten Räumen eingesetzt werden. Helle Farben lassen einen Raum grundsätzlich größer erscheinen, während dunkle Farben insbesondere in minimalistischen, puristischen Wohnungen wirken. Bunte Teppiche oder große Muster können als Eyecatcher ein Statement setzen. Je nach Farbe und Form erzeugen sie eine ganz besondere Stimmung oder bringen mit Muster-Varianten Leben in die sonst eher schlichte Einrichtung. Doch Vorsicht: Entscheidest du dich für einen Teppich mit Muster, sollte der restliche Teil des Raumes tatsächlich eher dezent eingerichtet sein. Geblümte Vorhänge und ein gestreiftes Sofa lassen sich nur schwer mit einem Muster-Teppich kombinieren.

Hier eventuell noch Skizzen zu Farbwelten

 

  1. Einen zum Wohnstil passenden Teppich finden!

Wenn Du Dich nicht direkt für eine Farbe oder ein Muster entscheiden kannst, hilft vielleicht die Suche nach einem bestimmten Stil. Im Idealfall passt der Stil zu Deinen Räumen und Deiner Einrichtung. Wohnst Du eher modern oder eher klassisch? Oder magst Du den Vintage-, den Scandic- oder den Landhaus-Stil? Die meisten Beschreibungen der Teppiche beinhalten eine Stilrichtung, so dass sich leicht über die Online-Suchfunktion ein optisch passender Teppich herausfiltern und finden lässt.

 

  1. Für den Einsatz geeignete Teppich-Materialien wählen!

Wie lange Du etwas von Deinem Traumteppich hast, hängt auch ganz entscheidend vom Material des gewählten Teppichs ab. Deshalb sind vor dem Teppichkauf die Fragen nach der künftigen Funktion des neuen Bodenbelags wichtig. Wie strapazierfähig und robust muss der Teppich sein? Wie häufig wird er durch wen benutzt? Oder erfüllt er nur rein optische Zwecke? Grundsätzlich gilt: Je höher der sogenannte Flor (Oberfläche von Teppichböden), desto weniger ist er für stark beanspruchte Stellen wie die Küche oder den Outdoor-Bereich geeignet. Gehören Tiere zum Haushalt, sind in den genutzten Bereichen flachgewebte Kunstfaserteppiche in der Fellfarbe die erste Wahl. Die Faustregel lautet also: Das Material lieber etwas robuster wählen, als sich schon nach kurzer Zeit über ausgetretene Wege auf dem neuen Lieblingsstück zu ärgern. Insbesondere das Sortiment der pflegeleichten und Outdoor-Teppiche wurde in den letzten Jahren stark erweitert. Die Auswahl ist riesig!

 

Teppichberater Wohnzimmer

Gerade im repräsentativen Wohnzimmerbereich sind die Möglichkeiten unendlich: Teppiche können modische Akzente setzen und gleichzeitig Statement-Piece und unauffälliger Begleiter für eine wohnliche Atmosphäre sein. Deshalb gilt: Im Wohnzimmer kommt generell jede Teppichart gut zur Geltung. Umso sorgfältiger sollte hier aber auch die Vorarbeit ausfallen.

(Alt-Text: je nach Skizze)

Die richtige Größe finden

Zahlreiche Standard-Größen ermöglichen es Dir, das optimale Ergebnis für Dein Wohnzimmer und Deine Einrichtung zu finden. Mit einem Wohnzimmer-Teppich können Möbel zu einer Einheit verbunden werden und Räume in unterschiedliche Bereiche unterteilt werden. So kannst Du etwa mit einem runden Teppich eine gemütliche Leseecke vom Rest des Wohnraums abteilen oder die Sofaecke als eine Einheit und Insel definieren (siehe Skizze).

  1. Eine verhältnismäßig große Sofaecke darf auch mit einem großen Teppich unterstrichen werden. Dabei macht es Sinn, alle Sitzmöbel auf dem Teppich zu platzieren. Die Breite des Teppichs sollte dabei mindestens der Breite des Sofas entsprechen. Idealerweise ist der Teppich aber sogar links und rechts etwa 20 Zentimeter breiter als das Sofa.
  2. Hat das Wohnzimmer eine mittlere Größe, sollte der Teppich entsprechend kleiner sein. Hier macht es oft Sinn, nur die Vorderbeine des Sofas auf dem Teppich zu platzieren – insbesondere dann, wenn die Sitzgarnitur an der Wand steht. Filzgleiter können hier Höhenunterschiede an den Füßen ausgleichen. Verrückbare Möbel wie einzelne Sessel sollten aber komplett auf dem Teppich oder neben ihm stehen. So vermeidest Du, dass die Teppichkante beschädigt wird.
  3. Falls Du ein eher kleines Wohnzimmer hast, bietet sich auch ein kleiner Teppich an. Diesen platzierst Du am besten direkt vor dem Sofa – eventuell unter einem kleinen Tisch. Alle anderen Elemente werden um den Teppich herumgestellt.

 

Welche Teppichform passt in mein Wohnzimmer?

Grundsätzlich bieten sich im Wohnzimmer alle Teppichformen an: runde, quadratische oder rechteckige Teppiche. Letztendlich sind hier die Proportionen von Raum und Möbeln entscheidend. So eignet sich bei einem Eck-Sofa häufig ein quadratisches Modell besonders gut. Ein Sofa mit zwei Sesseln kommt auf einem rechteckigen Teppich harmonisch zur Geltung. In kleineren Räumen kann auch ein runder Teppich unter einem runden Couchtisch eine schöne Einheit bilden.

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Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Mit dem richtigen Teppich kannst Du das Raumklima im Wohnzimmer günstig beeinflussen und eine warme Atmosphäre schaffen. Gerade hochflorige Teppiche vermitteln im Wohnbereich Gemütlichkeit und bieten eine gute Trittschall-Dämmung. Ebenfalls perfekt fürs Wohnzimmer geeignet sind weiche Fellteppiche und Wollteppiche. Etwas rauer, aber dafür unempfindlicher ist ein Teppich aus Naturfaser wie etwa Sisal.

 

Hier geht’s zum Shop >>> Wohnzimmerteppiche

Verlinkung zu Hochflor-Teppichen, Fellteppichen, runden Teppichen, Kelim-Teppichen

 

 

Teppichberater Esszimmer

Im Esszimmer dient der Teppich neben wohnlichen Aspekten häufig auch der Schalldämmung. Er gehört deshalb grundsätzlich immer unter den Tisch und bringt so Esstisch und Stühle auch optisch als Einheit optimal zur Geltung.

(Alt-Text: je nach Skizze)

 

 

Die richtige Größe finden

Die Größe eines Teppichs im Esszimmer orientiert sich in der Regel immer am Esszimmertisch: Der Teppich sollte so groß sein, dass sowohl der Tisch als auch alle Stühle bequem darauf Platz finden. Im Idealfall ist er auf allen Seiten etwa 50 bis 70 Zentimeter länger als der Tisch, so dass die Stühle beim Verschieben und Verrücken nicht auf der Teppichkante stehen. Noch ein Tipp: Falls Dein Esstisch ausziehbar ist, beachte die zusätzliche Größe beim Teppichkauf.

  1. Esstische, an denen bis zu acht Personen Platz finden, sollten auf großen, rechteckigen Teppichen mit einem Standardmaß von mindestens 240×340 Zentimeter stehen.
  2. Besteht Deine Essgruppe aus etwa sechs Plätzen ist je nach Esstischgröße ein Teppich mit den Maßen 160×230 oder 200×290 Zentimeter ideal.
  3. Ein runder Esstisch mit vier oder sechs Stühlen kommt auf einem runden Teppich mit 200 oder 250 Zentimeter Durchmesser am besten zur Geltung. Insbesondere in kleinen Räumen ist dies oft die beste Lösung.

 

Welche Teppichform passt in mein Esszimmer?

Da die Mitte des Tisches verdeckt wird, ist das Design an den Rändern besonders wichtig. Im Idealfall entspricht die Form des Teppichs der Form des Tisches – in den meisten Fällen also rechteckig oder rund mit den entsprechend ausgeweiteten Maßen. So erreichst Du ein besonders harmonisches Gesamtbild aus Esstisch und Stühlen.

 

Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Für den Essbereich eignen sich unempfindliche und leicht zu reinigende Materialien – wie etwa Sisalteppiche oder flachgewebte Teppiche. Perfekt geeignet ist dabei Baumwolle. Sie ist pflegeleicht und meistens sogar waschmaschinenfest, so dass sich Schmutz leicht entfernen lässt. Aber auch ein Kunst- oder Naturfaser-Teppich lässt sich schnell mit einem Schwamm reinigen. Flachgewebte Teppiche ermöglichen außerdem, dass Stühle leicht auf dem Teppich bewegt und angerückt werden können.

 

 

Hier geht’s zum Shop >>> Esszimmerteppiche

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Teppichberater Schlafzimmer

Da der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens schlafenderweise verbringt, ist die Gestaltung des Schlafzimmers besonders wichtig. Denn die Einrichtung und Atmosphäre des Raumes wirkt sich sowohl auf das grundsätzliche Wohlbefinden als auch auf den Schlaf aus. Kuschelige Accessoires wie ein weicher Teppich oder farblich abgestimmte Kissen können dazu entscheidend beitragen.

 

(Alt-Text: je nach Skizze)

Die richtige Größe finden

Die Teppichgröße im Schlafzimmer hängt im Wesentlichen von der Größe des Raumes und der Breite des Bettes ab. Das Ziel: Bett und Nachttische sollen optisch und praktisch eine Wohlfühloase werden.

  1. Wenn es der Platz zulässt, kannst Du auch im Schlafzimmer mit Teppichen den Schlafplatz optisch vom Rest des Raumes abtrennen. Dazu werden das Bett und die Nachttische komplett auf dem Teppich Wichtig: Nur mit einem gleichmäßig breiten Rand an den Seiten wirkt es harmonisch. Die Nachttische dienen hier zur Orientierung.
  2. Bei kleineren Schlafräumen reicht ein kleinerer Teppich aus. Hierbei gilt: Im Idealfall werden die Nachttische auf dem Boden und die unteren Bettbeine auf dem Teppich So wird das Bett umrahmt, ohne das Zimmer zu erdrücken.
  3. Falls Du nur wenig Platz zur Verfügung hast, kannst Du einen Teppichläufer oder mehrere Bettumrandungen vor und neben Dein Bett Auch so sorgst Du platztechnisch sparsam für einen kuscheligen Untergrund und gemütliche Akzente.

 

Welche Teppichform passt in mein Schlafzimmer?

Auch die Teppichform orientiert sich im Schlafzimmer im Wesentlichen an der Bettform und Bettgröße. Sowohl die großen Teppich-Varianten als auch Teppichläufer und Bettumrandungen greifen damit in der Regel die rechteckige Form des Bettes auf. Bettumrandungen sind dreiteilige Teppich-Ensembles, mit denen Du Dein Bett an den drei freien Seiten einrahmen kannst. Ein Set besteht dabei in der Regel aus einem langen Läufer zur Begrenzung der Fußseite sowie aus zwei kürzeren Teppichvorlegern für die Seiten des Bettes. Für einen harmonischen Look sind die drei Teppiche im gleichen Design gestaltet. Auch hier kannst Du passend zu Deinem persönlichen Stil aus zahlreichen Farben und Mustern wählen.

 

Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Schlafzimmerteppiche sollen bereits beim Aufstehen für warme Füße und ein kuscheliges und weiches Gefühl sorgen. Besonders gut geeignet sind dafür Hoch- und Langflor-Teppiche. Als preiswerte und pflegeleichte Alternative zu Wollteppichen bieten sich hier Kunstfaserteppiche an. Die aus künstlichen Materialien hergestellten Teppiche und Bettumrandungen sind sehr robust und strapazierfähig. Sie lassen sich leicht färben und sind daher in einer großen Farbfülle erhältlich.

 

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Teppichberater Küche

 

Wer kennt das nicht? Auf der Party tummeln sich alle in der Küche! Oft ist die Küche der beliebteste und meistgenutzte Raum der Wohnung. Mit einem Teppich sorgst Du für zusätzliche Wohnlichkeit und eine optische Aufwertung in dem sonst sehr funktionalen Umfeld. Besonders auf glatten Fliesen, wo erhöhte Rutschgefahr herrscht, sind Küchenteppiche ratsam.

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Mit einem Wisch: Dekorative Elemente machen die Küche wohnlich

 

Ein Küchenteppich macht Deine Küche zur gemütlichen Wohnküche oder sorgt für einen dekorativen Übergang vom Wohn- zum Küchenbereich. Darüber hinaus kannst Du den Raum passend zu Deinem bevorzugten Einrichtungsstil gestalten und so individuelle Akzente setzen. Zusätzlich dient der Küchenteppich als Schutz vor der Küchenzeile und bietet so eine visuelle und eine praktische Lösung.

 

Die richtige Größe finden

Läufer für den Küchenbereich erhältst Du in vielen verschiedenen Formaten und in zahlreichen Farb- und Musterkombinationen. Eingesetzt wird der Küchenläufer parallel zur Arbeitsfläche von Küchen. Deshalb orientiert sich die Teppichgröße in der Küche meistens an der Länge der Hauptarbeitsplatte. Diese wird für das ideale Teppichmaß je nach Raumumfeld an jeder Seite um etwa 30 bis 50 Zentimeter gekürzt. Bei Küchenläufern hast Du deshalb auch die Wahl zwischen Längen von 140 Zentimetern bis zu über 300 Zentimetern. Breit sind die meisten Läufer zwischen 50 und 70 Zentimetern.

 

Welche Teppichform passt in meine Küche?

Ein Küchenteppich oder ein Küchenläufer sollte robust sein und gleichzeitig einen optischen Mehrwert bieten. Als Vorleger für die Küchenzeile ist grundsätzlich die rechteckige, längliche Form des Küchenläufers ratsam. Darüber hinaus kannst Du gerade mit einem Küchen-Teppich den individuellen Stil Deiner Küche einfach unterstreichen: Vom Landhaustil über unifarbene, cleane Varianten bis hin zu floralen oder bunten Elementen ist hier alles möglich und erlaubt.

 

Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Das Material von Küchenläufern ist meistens deutlich strapazierfähiger als bei Teppichen für den Wohnbereich. Da die Fasern grundsätzlich schmutzabweisend und leicht abwischbar sind, kann der Küchenläufer leichter gereinigt werden. Die meisten Küchenläufer haben außerdem eine praktische gummierte Unterseite, so dass der Teppich nicht so leicht rutscht und sich gut für die Ansprüche in der Küche eignet. Strapazierfähige Vorleger-Teppiche aus Kunststoff, Sisal oder Jute sind hier ideal.

 

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Teppichberater Flur

Gerade der Flur verleiht jedem Zuhause seinen individuellen Charme. Schließlich gilt wie in vielen Lebenslagen auch hier das Motto: Der erste Eindruck zählt! Mit Teppichen kannst Du im Handumdrehen eine einladende Atmosphäre schaffen, die auf den ersten Blick Deinen Wohnstil verrät und einen Gesamteindruck Deines Zuhauses vermittelt.

 

Einer für alle: Alleskönner-Teppiche für den Eingangsbereich

 

Einladend, wohnlich und praktisch zugleich – all diese Funktionen sollten Flure idealerweise erfüllen, damit sich jeder Besucher sofort wohlfühlt. Das Gleiche gilt natürlich für die Teppiche im Eingangsbereich: Es sollten Alleskönner sein!

 

Die richtige Größe finden

Bei der Wahl von Flurteppichen sind insbesondere Schnitt und Größe des Eingangsbereiches zu beachten.

  1. Für einen länglichen Flur eignen sich längliche Teppichläufer besonders gut. Je nach Länge des Flurs bieten sich auch mehrere einzelne Teppiche an, da der Raum sonst sehr schnell zu langgezogen wirkt.
  2. Du hast einen kleinen, quadratischen Flur? Runde Teppiche oder quadratische Teppiche erlauben es, die Fläche eines solchen Raumes optimal auszunutzen. Gleichzeitig geben sie dem Flur zusätzliche Tiefe und lassen diesen offener wirken.
  3. Alle Teppiche sollten so gewählt werden, dass rechts und links vom Teppich etwa 15 Zentimeter zur Wand oder zum Möbelstück frei bleiben. Außerdem wichtig: Die Wohnungstür muss noch problemlos geöffnet werden können, ohne dass sie den Teppich streift oder der Teppich diese stoppt. Als Faustregel gilt hier: Am Anfang und am Ende des Flurs wird der gleiche Abstand zwischen Wand und Teppich eingehalten, damit es harmonisch aussieht.

 

Welche Teppichform passt in meinen Flur?

Perfekt geeignet für den klassischen, langgezogenen Eingangsbereich sind längliche Teppiche oder Teppichläufer. Diese unterstreichen die Form des Raumes und schaffen ein harmonisches Ganzes. Rechteckige oder auch runde Teppiche schützen den eher kleinen, quadratischen Flur vor Abnutzungen. Insbesondere in einem sehr kleinen Flur kann aber auch eine dekorative Fußmatte die ideale Lösung sein.

 

Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Die besondere Herausforderung bei Flurteppichen: Sie müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch einiges mitmachen. Gerade bei feuchtem Wetter werden diese extrem strapaziert. Für solche Fälle kannst Du Dich vor allem auf Teppiche aus Naturmaterialien verlassen. Jute- und Sisalteppiche sind sehr strapazierfähig, leicht zu reinigen und haben eine geringe Schmutzanhaftung. Teppiche aus Synthetik-Fasern eignen sich ebenfalls sehr gut: Sie sind schmutzresistent, sehr elastisch und behalten selbst bei intensiver Nutzung ihre Oberflächenstruktur. Der besondere Vorteil: Sie besitzen die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und diese wieder abzugeben. Aber auch ein Outdoor-Teppich besteht aus robusten Kunstfasern und eignet sich somit auch als Flurteppich für den Innenbereich optimal. Zudem sind sie besonders pflegeleicht, da die aus Flachgewebe bestehenden Matten und Teppiche einfach abgewaschen werden können.

 

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Teppichberater Outdoor

 

Bei der Balkon- und Terrassengestaltung sind zunehmend auch Outdoor-Teppiche ganz vorne mit dabei. Statt aufwendiger Bodenplatten werten neuerdings Outdoor-Teppiche den Außenbereich optisch auf. Diese schaffen eine wohnliche Atmosphäre unter freiem Himmel und punkten vor allem durch ihr robustes und wetterbeständiges Material in den sonst eigentlich teppichfreien Bereichen.

 

Upgrade: So wertest du Deinen Balkon oder die Terrasse optisch auf

 

Ein weiterer Pluspunkt für Outdoor-Teppiche: Falls Du für etwas Abwechslung sorgen möchtest, kannst Du den Outdoor-Teppich auch jederzeit in der Wohnung platzieren. Ein Vorteil gerade für die Winterzeit: Umständliches Einlagern ist nicht nötig. Der Outdoor-Teppich schmückt in der nassen Jahreszeit ganz einfach Deinen Eingangsbereich der Wohnung.

 

 

Die richtige Größe finden

Ob für Balkon, Terrasse, Garten oder Camping: Die abwechslungsreiche Vielfalt an Größen und Formen wird allen Ansprüchen gerecht. Viele Balkone sind sehr schmal, weshalb sich ein Teppichläufer besonders gut als Balkonteppich eignet. Aber selbst große Terrassen können mit einem ausgefallenen Outdoor-Teppich aufgewertet und wohnlich gestaltet werden. Bei sehr kleinen Balkonen kommen strapazierfähige und dekorative Fußmatten für den Outdoor-Bereich ins Spiel.

 

Welche Teppichform passt auf meinen Balkon?

Und auch in punkto Form bleiben keine Wünsche offen: Ob eckig, rund oder sogar oval – Outdoor-Teppiche sind in fast allen Standardformen erhältlich. Draußen zu Hause fühlen – lautet die Devise, weshalb alle Regeln für den Indoor-Bereich grundsätzlich auch für den Outdoor-Bereich gelten. Darüber hinaus gilt speziell für die Form: Erlaubt ist, was gefällt und passt!

 

Tipps für den Teppichkauf: Das Material

Outdoor-Teppiche zeichnen sich vor allem durch ihr robustes Material und ihre wasser- und schmutzabweisende Struktur aus. Zudem sind sie leicht zu reinigen und äußerst strapazierfähig. Da Outdoor-Teppiche wetterbeständig sein müssen, halten sie darüber hinaus sogar Feuchtigkeit und Sonnenlicht stand. Die flachen Oberflächen aus wasserfesten Polypropylen-Fasern lassen sich problemlos mit dem Gartenschlauch oder ähnlich einfach reinigen. Der Clou: Outdoor-Teppiche werden ohne die undurchlässige Latex- oder Stoffbeschichtung auf der Unterseite produziert. Deshalb kann Feuchtigkeit bei diesem speziellen Gewebe wieder zügig abgegeben werden.

 

Hier geht’s zum Shop >>> Outdoor-Teppiche

Verlinkung zu Outdoor-Teppiche

 

Fazit: Worauf muss ich beim Teppichkauf achten?