Autor brandsatz GmbH

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Gesucht: (Junior) Projektmanager (w/m/d)

Brandsatz ist eine inhabergeführte Content-Marketing-Agentur mit Sitz in Hamburg Eppendorf. Wir arbeiten für große Kunden aus den Bereichen Fashion, Beauty, Lifestyle, Tourismus, Energie und Consumer Goods. Du interessierst dich für Shopping, Mode und viele andere Lifestyle-Themen und weißt, worauf es in der Welt von Facebook, Instagram & Co. ankommt? Dann bist du bei uns genau richtig und kannst Social Media Projekte von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung aktiv mitgestalten.

Deine Aufgaben

  • Die Betreuung diverser Social-Media-Kanäle unserer Kunden aus dem Bereich Lifestyle und Handel (Kundenberatung/Projektmanagement)
  • Die Entwicklung neuer Ideen, Kampagnen und Strategien
  • Die redaktionelle Betreuung der genannten Kanäle inkl. Trend- und Themenrecherche
    sowie Planung von Bild-, Text- und Multimediainhalten
  • Das Ad-Management, d.h. Konzeption, Umsetzung und Optimierung von Ad-Kampagnen
  • Das Monitoring, die Auswertung und die Optimierung aller SoM-Aktivitäten.

Dein Profil

  • Du hast eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium – idealerweise im Bereich Kommunikation, Medien oder Journalismus
  • Du brennst für Social Media – Facebook und Instagram gehören für dich zum Alltag und du bringst zudem eine große Portion Kreativität mit
  • Du arbeitest eigenverantwortlich im Team
  • Du arbeitest strukturiert und achtest auf Details
  • Du hast eine Hands-on-Mentalität und ein selbstbewusstes Auftreten
  • Du du bist ein Teamplayer mit sehr guten Kommunikationsfähigkeiten…
  • …und du hast Lust auf neue Herausforderungen.

 

Zeitraum der Beschäftigung

spätesten zum 01.04.19

Firmen- und Kontaktdaten

Sende Deine aussagekräftige Bewerbung an: kristin.grodzki@brandsatz.com
Wir freuen uns auf Dich!

Firmenname
brandsatz GmbH
Ansprechpartner
Frau Kristin Grodzki
Einsatzort
Lehmweg
17a
20251 Hamburg

Deutschland

Telefon
+49 40 521039302
E-Mail
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Die Content Cruiser: Warum Automarken die Königsdisziplin Content-Marketing meisterhaft beherrschen

„Wir“ waren Papst. „Wir“ sind Fußballweltmeister. Und „wir“ lieben unsere Autos und Automarken! 482.400 Flitzer wurden nach VDA-Angaben hierzulande allein im Wonnemonat Mai produziert – das sind knapp 2 Millionen Reifen und mindestens ebenso viele Stories, die uns begeistern, packen, abholen – und oft sogar ans Ziel fahren, direkt zu unserem Traumauto. Aber beherrschen deswegen die Automarken Content-Marketing?

Meister des Content-Marketing

Nicht umsonst gelten die Automarken als Meister des Content-Marketing. Emotionale Markengeschichten, eingebettet in atemberaubende Landschaften und glänzende Ästhetik in Rivierablau und Rauchquartz, kommen bei der Zielgruppe gut an – und holen sie ab, mit runtergelassenem Verdeck, mitten aus ihrer Lebensrealität.

Doch warum funktioniert Content-Marketing für Autokonzerne so gut, dass die Budgets für Corporate Publishing kontinuierlich steigen? Medial sind der Kreativität der Concepter keine Grenzen gesetzt. Letztere können sich austoben auf der rasanten Spielwiese. Wir inszenieren dabei crossmedial. Frei nach dem Motto: Autos gehen uns alle an. Da legt der Mercedes-Fahrer genauso viel Wert auch hochwertige Ästhetik im Kundenmagazin wie Sohnemann die „dritte Dimension“ in Form von 360 Grad-Cineastik auf Facebook und Instagram zu schätzen weiß.

Ein hochwertiges Markenerlebnis schöpft aus der Fülle der Möglichkeiten, die Virtual Reality & Co zur Verfügung stellen. Neben der Ästhetik steht dabei vor allem die Technik im Mittelpunkt. Es wird verglichen und subtil geprahlt. Wer hat den stärksten, schnellsten und größten? Das Auto wird Werkzeug und Statussymbol zugleich – ein begehrenswertes Lifestyle-Objekt, das entsprechend liebevoll inszeniert wird. Geschichten von Menschen, die das „nomadige“ Lebensgefühl unserer Zeit leben. Die in einem alten Bulli durch Europa reisen oder ihr Familienleben im Kombi präsentieren. Erfolgreiche Macher in schnittigen Flitzern.

Endstation Sehnsucht?

Die Automarken sind in den sozialen Medien zuhause und beherrschen die Sprache der User und Chooser meisterhaft. Über 20.000.000 Menschen haben den Facebook-Feed von Mercedes-Benz abonniert.  Das entspricht der Gesamtbevölkerung des US-Bundesstaates Florida. Immerhin 11.000.000 Fans folgen den Stories von Porsche. Wir natürlich auch.

Viel wichtiger als State-of-the-Art-Tools, da sind sich die meisten Content-Spezialisten einig, ist vor allem die Relevanz, der redaktionelle Reiz der Inhalte und Botschaften für die Zielgruppen. Viele Automobilkonzerne spielen meisterhaft mit den Sehnsüchten ihrer Kunden und Kunden in spe.

„Wir“ können Content

Dabei schlagen die Werbenden in ihren Kampagnen geschickt die Brücke zu anderen Disziplinen. Autos – so wird suggeriert – gehören ebenso selbstverständlich zu unserem Kulturgut wie Sport, Literatur, Musik und Film.

„Wir“ sind längst nicht nur Papst gewesen, sondern auch amtierender Fußballweltmeister, Heimat von Goethe, Wagner und Brecht – und eben Audi, Volkswagen, BMW, Mercedes und Porsche. Die meisten Automarken arbeiten bei der Erstellung ihrer Kampagnen eng mit großen Persönlichkeiten des Sports zusammen. Testosteron, wohin das Auge blickt und klickt.

Never-ending-story?

Gibt es auf dem Siegeszug der Automarken überhaupt noch Luft nach oben? Ja, geben die Content Maestros selbst zu bedenken. Schließlich gelte es, das Interesse nach dem Initialkontakt nicht wieder zu verlieren. Hier sehen viele noch Optimierungsbedarf. Denn der Wettbewerb ist groß – und schnell. Es werden Zusatzfeatures, Services und Inhalte beworben. Wir erzählen Stories und immer mehr Stories. Vielleicht sogar bald auf den In-Car-Entertainment-Kanälen?

Digitalisierung: Sind Agenturen die kreativeren Unternehmensberater?

„Dieser Weg wird kein leichter sein (…) dieser Weg wird steinig und schwer“ – Was Xavier Naidoo in seinem gleichnamigen Song so non-chalant besingt, bereitet so manchem CEO heute Kopfzerbrechen. Denn der Weg in der Ära 4.0, die vom „always on“-Konsumenten regiert wird, ist natürlich ein digitaler, und längst nicht alle Unternehmen fühlen sich dafür gerüstet.

Digitalisierung: Beratung muss her.

Digitalchefs werden eingestellt, Experten ins Boot geholt. Sie verfügen über eine kreative Denke und wissen, was bei der Zielgruppe zieht. Und vor allem, wie sie tickt. Und dass SEO nicht für „suche einen Optimisten“ steht.

Digitalisierung ist Chefsache

Doch der Markt, der lange Zeit den Digital-Agenturen vorbehalten war, ist längst auch zum wichtigen Fokus der Unternehmensberatungen geworden. Die schreiben sich auf die Fahnen, auf höchster Ebene den Zugang zum Unternehmen zu haben und – da sind sich die meisten einig – Digitalisierung ist schließlich Chefsache.

Wenn’s denn so einfach wäre! Schließlich hat ein Megatrend wie die Digitalisierung, der so „mega“ ist, dass man ihn kaum mehr als Trend bezeichnen kann, mindestens ein Gigabyte an Gesichtern. Da ist der vernetzte Kunde mit seiner Sehnsucht nach Echtzeit-Information und dem Wunsch nach dem berühmten „Wow“-Effekt. Maschinen kommunizieren mit Maschinen – und die, die sie bedienen sollen, fürchten sich vor einer Substitution ihrer Arbeitskraft. Und da sind Texte über Texte im Internet, die keiner liest, weil sie keiner findet. Schnell wird klar: Es schlummert jede Menge Know-how und noch mehr Potenzial, wenn die Strategie stimmt. Und hier kommen die Berater ins Spiel.

Wer ist der König der Königsdisziplin?

Doch wer kann’s am besten? Die große Unternehmensberatung, die jüngst ihr Organigramm anglifiziert hat und den berühmten Influencer an den digitalen Schreibtisch gebeamt hat, um tiefer in die soziale Materie einzutauchen und der Marketingsstrategie frischen, digitalen Wind einzuhauchen, oder die Kreativen, die seit Jahren bei jeder re:publica mitmischen, Out-of-the-Box-Konzepte mit dem Milchschaum löffeln, und gute Ideen einfach richtig gut können?

Während die Unternehmensberatungen wie selbstverständlich die digitale Expertise betrommeln und White Paper und Blueprints veröffentlichen, als sei Digitalisierung simple Farbenlehre, raten Brancheninsider den Agenturen zu mehr Mut und Selbstbewusstsein, wenn es um die Positionierung geht.

Eine unternehmensweite Digitalstrategie, die die Kernziele und Wachstumsrate des Unternehmens im Blick hat, ist richtig und wichtig. Doch oft sind es die Kreativen, die Apps, SEO und Content-Marketing ganz „nativ“ beherrschen. Sie entwickeln Stories und informieren sich mit Expertise und Fingerspitzengefühl in die Köpfe der Zielgruppe. Sie bauen Vertrauen auf und überraschen – und dafür wird das Markenego auch gerne mal hintenan gestellt. Die Kreativen bedienen sich der Mechaniken der Journalistik, wissen um die Psychologie der Öffentlichkeiten und kennen die Instrumente des Marketing Mixes. Dabei kommunizieren sie nativ, sozial – und rund um die Uhr.

Die „richtigen Leute“ zur „richtigen Zeit“ an den „richtigen Ort“ zu bringen, kann wichtige Wettbewerbsvorteile bringen. Je nach Größe können sich Strategen und Kreative dabei optimal ergänzen – oder man setzt auf Netzwerkexpertise aus einem Guss. So oder so: Der Kampf um die Krone wird vermutlich noch eine Weile weitergehen…

Mit Highspeed in die Zukunft: Vodafone bringt WLAN an die Steckdose

Native Advertising für Vodafone: Trends aufspüren, Tipps geben sowie Stories erzählen – gemeinsam mit Unternehmen aus den Bereichen Industrie 4.0, Tourismus, Mobilfunk, Energiewirtschaft, Automotive, Technologie und Beauty entwickeln wir hochwertigen Content aus der Lebensrealität ihrer Zielgruppen.

Ohne Plattitüden und Superlative wollen wir informativ Mehrwerte schaffen, Vertrauen gewinnen und auf hohem Niveau unterhalten. Dafür sprechen wir mit Experten, recherchieren, redigieren und schreiben mit viel Fingerspitzengefühl und Expertise. Wir publizieren auf den führenden Tages-, Technologie- und Wirtschaftsmedien. Einige Beispiel für Vodafone:

Prädikat „mobiler geht’s nicht“: Der Mobilfunk- und Festnetzspezialist Vodafone bringt seine Kunden ins Netz. Vor allem im Business wachsen mit Fortschreiten der Digitalisierung kontinuierlich die Ansprüche. Dabei gibt es in diesem Special viele wertvolle Tipps und Fakten rund um die Themen Existenzgründung und Webauftritt – handverlesen und selbst erprobt.

Reinklicken und mitlesen…

Die sieben Sünden im Content Marketing: Sorgenfrei an der Zielgruppe vorbei

Jeder will es, nicht jeder kann’s: gemeint ist erfolgreiches Content Marketing. Die Krönung des Online Marketing.

In Zeiten, in denen es zum sprichwörtlichen „guten Ton“ gehört, Content zu können, tappen immer wieder Werbetreibende in die Falle. Sie treffen nicht den richtigen Nerv, Budgets versickern und sie erzählen aufwendig ausgearbeitete Geschichten, die keiner hören will – sorgenfrei an der Zielgruppe vorbei. Denn wer seine Stories vermarkten will, braucht vor allem Eines: Empathie, hinter der das Markenego auch mal zurück tritt.
Wir haben die sieben Fehler im Content Marketing für die gesammelt – und die richtige Strategie, mit der Sie in der Königsdisziplin Erfolg haben werden.

1. Sie kennen Ihre Zielgruppe nicht (richtig)

Sie haben ein tolles Produkt, von dem Sie überzeugt sind. Sie können auch ziemlich exakt demografisch einordnen, wie Ihre Zielgruppe aussieht. Aber wie sie tickt – respektive nicht tickt – merken Sie erst, wenn Ihre Content Marketing-Strategie nicht aufgeht. Um Inhalte erstellen zu können, die Ihre Zielgruppe emotional aktiviert, müssen Sie sie zunächst (und immer wieder) genau studieren. Wie ticken Ihre Kunden? Wie leben sie? Wo halten sie sich auf – offline wie im Netz? Begegnen Sie Ihnen auf Augenhöhe und geben Sie Ihnen Ihre Stimme – Sie werden sehen: Ihre Zielgruppe wird Sie mit ihrem Vertrauen belohnen.

2. Ihr Content ist nicht ansprechend

Fakt ist: Wir haben alle wenig Zeit. Wenn es um Informationen geht, sind die meisten Menschen mit dem Sanduhr-Gut besonders geizig. Niemand hat die Muße, sich durch pointenlose Inhalte zu kämpfen und geht in der Regel nur in den Keller, um die Wäsche zu machen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte Ihre Zielgruppe begeistern. Je nach Thema schaffen Sie das, indem Sie spannende Fakten präsentieren, die nicht auf jedem murkeligen Webportal nachzulesen sind. Geben Sie Ihrer Sprache Schliff und spielen Sie mit intelligentem Humor. Ihr Content wird sexy, wenn Sie ihn mit Leidenschaft erstellen.

3. Sie haben die falschen Kanäle

Ihr Kollege schwärmt von einer neuen Plattform, die ein Riesen-Hype ist. Alle sind da, 100%. Jackpot, denken Sie, und entwickeln eine mehrstufige Kampagne, die genau auf die neue Plattform zugeschnitten ist. Das Dilemma: Keiner klickts. Nach und nach dämmert Ihnen, dass das Portal zwar beliebt ist, aber Sie Ihre Kunden und Käufer hier nicht erreichen. Nicht mal die Influencer, mit denen Sie schon feste Verträge haben. Selbst bei der Erschließung neuer Zielgruppen sollten Sie im Vorfeld genau prüfen, wer sich wo aufhält, um nicht unnötig Zeit und Geld zu verschießen.

4. Ihr Content hält nicht, was er verspricht

Ihr Texter ist ´ne richtig coole Socke. Die Headlines sind der Hammer. Witzig, clever, pointiert – das will jeder lesen. Doch die erfolgreichste Headline führt ins Leere, wenn der Inhalt nicht hält, was er verspricht. Sie ziehen damit nur die Wut und Enttäuschung Ihrer Zielgruppe auf sich und Ihre Glaubwürdigkeit bekommt einen gehörigen Knacks. Stellen Sie deshalb sicher, dass sämtliche Headlines und Subheads zu Ihren Inhalten passen. Ihre Sorgfalt wird Ihre Zielgruppe mit Loyalität honorieren.

5. Sie sind zu langsam

Guter Content setzt intensive Recherche voraus. Das ist aufwendig und kostet, aber an validierten Daten und Informationen führt kein Weg vorbei. Ihre Zielgruppe möchte brandaktuelle Informationen – und diese am liebsten in Lichtgeschwindigkeit. Ihr Content ist Schnee von gestern? Dann genügt ein Klick und die Aufmerksamkeit schwindet. Seien Sie die Ersten – und Sie werden gehört.

6. Sie lernen nicht dazu

Planen Sie gut, dokumentieren Sie besser. Aus jeder Kampagne nehmen Sie wertvolle Information über die Vorlieben und Interessen Ihrer Zielgruppe mit. Was funktioniert und was geht gar nicht. Machen Sie sich dieses Wissen für die nächste Aktion zunutze. Seien Sie Ihr eigener Lehrmeister und optimieren Sie mit jeder Marketing Aktion Ihren Content. Dazu können Sie Ihre Zielgruppe auch direkt befragen. Schließlich gilt: nur wer fragt, wird auch gehört.

7. Sie nehmen sich nicht genug Zeit

Profi-Tipp: Guter Content erstellt sich nicht nebenbei. Ihre Zielgruppe ist viel zu schlau, als dass ihr irgendetwas entgehen könnte. Im Umkehrschluss honoriert Sie Ihren Fleiß, den Sie in sauber recherchierte Themen, informative Inhalte und eine Suchmaschinenoptimierung, die eben so erfolgreich wie subtil ist, investieren. Wenn Sie Tipp 6 beherzigen und aus Ihren Kampagnen lernen, wird der Zeitaufwand später geringer, doch der Erfolg ist Ihnen sicher.

Content Marketing ist die Königsdisziplin – behandeln Sie es wie einen Monarchen. Ihr Volk wird es Ihnen danken und Sie mit Loyalität und Interesse ehren. Sie haben die Stories, vergolden Sie sie!

NATIVE ADVERTISING: DIE NEUE RELEVANZ

Ich erzähl Dir, was Du wissen solltest: Der Siegeszug der subtilen Werbung

Informieren, unterhalten und auffallen, ohne hervorzustechen – Native Advertising ist die Königsdisziplin des Online Marketings. Knackig und prägnant kommt die native Anzeige daher – und fällt erstmal gar nicht als solche auf. Oder doch?

Native Advertising-Content ist besonders hochwertig.

Im Gegensatz zur klassischen Werbeanzeige, die vor allem über das Attribut „auffällig“ und den sprichwörtlichen „Wow-Effekt“ punktet, geht die native Werbung wesentlich subtiler vor. Kompetenz statt Brisanz und „Weiterlesen“ statt „Wow“ sind das Credo.
Studien, Daten und Fakten, die für die Marke und ihre Zielgruppe relevant sind, werden im Rahmen des Native Advertising unterhaltsam aufbereitet und erklärt. Der Leser entdeckt im Idealfall einen echten Mehrwert für sich und honoriert dies mit seiner Aufmerksamkeit. Statistiken zufolge ist die Verweildauer auf nativen Werbeartikeln kaum geringer als jener auf vergleichbaren, rein redaktionellen Inhalten.

Von Marke zu Mensch: Kommunikation auf Augenhöhe

Erfolgreiches Native Advertising findet immer auf Augenhöhe mit der Zielgruppe statt. Relevanz und Orientierung sind dabei wichtige Erfolgsparameter – ebenso wie eine spürbare Leidenschaft für die Themenwelt und die inhaltliche Nähe an der Lebensrealität der Zielgruppe, die über Erfolg oder Misserfolg einer nativen Anzeige entscheiden.
Dabei lebt die Glaubwürdigkeit einer Native Advertising-Kampagne nicht von Superlativen, sondern ehrlicher Kommunikation. Redaktionelle Kompetenz und ein feines Gespür für Trends und Themen zeichnen einen guten Content Redakteur aus. Hier geht es vor allem um Authentizität, die das Vertrauen der Zielgruppe nachhaltig gewinnt.

Ehrlich, informativ, transparent

Muss Native Advertising dann überhaupt als solches gekennzeichnet sein? Unbedingt – denn die Transparenz der Kommunikation hat einen hohen Einfluss auf die Glaubwürdigkeit. Durch Weiterklicken abgestraft wird Native Advertising nur, wenn der Inhalt schlecht recherchiert und aufbereitet ist. Vor allem im Zeitalter mobiler Internetnutzung haben so genannte Brand Stories den großen Vorteil, dass sie im Gegensatz zu klassischen Anzeigen kaum weggeklickt werden. Der Leser empfindet sie nicht als aufdringlich, störend oder gar schleichwerbend, sondern – im Gegenteil – als sinnvolle Informationsquelle. Vorausgesetzt der Content entspricht den in diesem Genre gängigen Qualitätskriterien: Relevanz, eine klare werbliche Kennzeichnung und einen erkennbaren Themen- und Markenbezug.

Native Advertising auf Erfolgskurs

Werbeforscher betrachten die vergleichsweise junge Werbeform als High Potential: Bereits heute machen Native Ads einen großen Teil des Werbevolumens aus und werden in den kommenden Jahren mit zunehmender Mobilität und steigenden Ansprüchen der Zielgruppe weiter wachsen. Vor allem aus dem Marketing-Mix großer, international aufgestellter Unternehmen ist Native Advertising nicht mehr wegzudenken. Das Forschungsinstitut Enders Analysis geht davon aus, dass die Ausgaben für Content Marketing und Native Advertising in den kommenden drei Jahren auf über 400 Millionen Euro wachsen wird – im Vergleich zu 2014 hätte sich das Volumen damit bereits mehr als vervierfacht.

„Content is king“ sagte Bill Gates einmal – Recht hat er. Apropos… was wissen Sie eigentlich über den Microsoft-Gründer? Es gibt da eine Story…

 

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CONTENT MARKETING À LA CARTE

B2B, B2C & Industrie 4.0: So informieren Sie sich in die Köpfe Ihrer Zielgruppe

Content Marketing: „Content is king“ sagte Bill Gates einmal. Und jede Firma hat ihn, ihren König. Nein, nicht den CEO, der souverän-lächelnd das Markenimage repräsentiert. Gemeint sind Inhalte (Content) oder Botschaften: Fakten und Stories, die Menschen emotional aktivieren, ihre Realität spiegeln und Mehrwerte vermitteln. Sich seinen Content zu Nutze zu machen und damit die langfristige Themenbesetzung durch Information ist die Essenz des Content Marketings. Egal, ob B2C, B2B oder Industrie – wer seine Produkte und Dienstleistungen spannend erklärt, neugierig macht und mit seiner Expertise punktet, profitiert langfristig.

Weniger Marke – mehr Content Marketing?

Die Crux: Marketer brennen für ihre Produkte und budgetiert werden meist aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, die möglichst prominent das Produkt in den Fokus setzen. Doch Slogans und Produktinszenierungen, die vor Image-Ego strotzen, werden immer öfter überlesen und weggeklickt im digitalen Dschungel. Der Kunde sieht die Botschaft vor lauter Superlativen nicht mehr. Gleichzeitig werden Produkte und Dienstleistungen immer komplexer. Mehrwerte wollen erklärt werden – denn die Differenzierung vom Wettbewerber liegt häufig im Detail. Vertraut wird, wer den Längsten hat. Den längsten Atem, denn Content Marketing wirkt langfristig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Content Marketing-Strategen

Doch was unterscheidet Content Marketing eigentlich von anderen nativen Werbeformen und wie lassen sich einzelne Maßnahmen sinnvoll im Rahmen einer nachhaltigen Kommunikationsstrategie kombinieren? Im Gegensatz zu bezahlter Onlinewerbung, bezeichnet Content Marketing einen strategischen Ansatz in der Kundenkommunikation. Vor allem geht es dabei um die langfristige Besetzung von Themen mit dem Ziel, Glaubwürdigkeit und Akzeptanz in der Zielgruppe zu schaffen. Das Unternehmen punktet mit seiner Expertise und stellt sein Markenego zugunsten fundierter Inhalte auch mal zurück.

Sympathie und Interesse fördern

Branding kann heute (fast) jeder – Content Marketing erfordert viel Fingerspitzengefühl, eine saubere Recherche, fachliches Knowhow und ein detektivsicheres Gespür für Trends. Keine Frage – im Gegensatz zum Content Marketing-Ansatz generiert eine Branding Kampagne durch eine stärkere Visualisierung und eine offensichtlichere Kommunikation eine höhere Werbewirkung und Bekanntheit. Wem das reicht und wer vor allem an einem raschen Abverkauf interessiert ist, fährt hier in sicherem Fahrwasser. Bei der Content Marketing Kampagne geht es um sensible, unaufdringliche und nachhaltige Kommunikation. Die sauber konzipierte Zielgruppen-Adressierung durch relevante Inhalte – das fördert Sympathie und Interesse.

Koscherer Content: Es war einmal in Israel …

Bibel, Beach und die besten Urlaubstipps: Israel hat viel zu erzählen. Von der glitzernden Trendstadt Tel Aviv, der Partymetropole des Nahen Ostens, bis hin zu Jerusalem, das nur 60 Km entfernt zu einer Zeitreise durch die Jahrtausende einlädt.

Herrliche Strände am Mittel-, Roten- und Toten Meer, exotische Wüsten und funkelnde Sternenhimmel. Frühstücken wie ein Goliath und Inspiration holen auf den bunten Märkten des „Heiligen Landes“. Was gibt es zu sehen? Wo können wir schlafen? Israel will entdeckt und erschmeckt werden – antik und modern, wir haben die Stories…

Beispiel: Vorschau zu einem Beispielartikel

Warum Content-Marketing im Tourismus

Digitales-Marketing und gerade Content-Marketing ist im Marketing von Tourismus-Unternehmen oder Ländern und Regionen wie z.B. Israel nicht mehr wegzudenken. Hierbei erstellen wir leidenschaftliche Inhalte für die Region, das Hotel, die Stadt oder das ganze Land. Dieser Content wird dann über die relevanten Kanäle an die Zielgruppe ausgespielt. Wir sorgen dabei auch für Reichweite über Facebook-Marketing, Seo, Online- oder Instagram-Marketing oder über die Vermarktung über Native-Advertising, wie im obigen Beispiel für Israel.

Die Content-Erstellung, die Vermarktung sowie die Distribution bilden den Kern einer erfolgreiche Tourismus-Kampagne. Wir entscheiden dabei mit Ihnen zusammen, welcher Kanal, mit welchem Inhalt, wann und wo für welche Zielgruppe gespielt wird. Dies legen wir gemeinsam in der Content-Strategie für Ihre Touristik-Themen fest. Unsere Online-Redaktion aus dem Bereich Touristik kennt sich hervorragend bei den passenden Medien für Ihre Zielgruppe aus.

Manchmal nutzen wir hierzu auch Bewegtbild, da gerade Videos viele Emotionen bei den potenziellen Reisenden wecken können.

Tipps für gutes Storytelling im Bereich Touristik

  • Wir sind immer authentisch. Jede Geschichte muss stimmen, ansonsten haben wir eine sehr verärgerte Zielgruppe, die über die Sozialen Netzwerke und Bewertungsportale ihren Unmut mitteilt.
  • Die Geschichten und beratenden Inhalte müssen eine klare sowie logische Struktur haben.
  • Kennen wir die Zielgruppe, können wir sie umso besser zur Identifikation bringen. Das weckt Sympathie und verkauft.
  • Leidenschaft ist Storytelling und Storytelling weckt die Leidenschaft.
  • Wir bereiten die Inhalte hochwertig und ansprechend für die Kanäle auf. Je ansprechender desto besser. Aber auf jeden fall authentisch. Wir honorieren ja auch gute Bilder bei Instagram. Also müssen wir auch Top-Fotos, Top-Rezepte, Top-Wanderrouten und Top-Hotels beschreiben und mit Geschickten versehen.
  • Auf jeden Fall gute und passende Hashtags nutzen.

Praktikum Online Redaktion für Fashion, Beauty & Lifestyle (m/w)

BRANDSATZ – die Agentur für Content-Marketing in Hamburg – sucht Verstärkung (Praktikum Online Redaktion) für das Redaktionsteam für einen unserer Topkunden. Wir betreuen einen der größten deutschen Fashion & Lifestyle Blogs und wollen mit unserem Team weiterhin neue Maßstäbe setzen.

Deine Aufgaben:

  • Suchen und Erkennen von Trends & Themen
  • Recherche und kreative Erarbeitung von redaktionell inszeniertem branded Content
  • Community Management und Social Media Monitoring
  • Unterstützung bei der Produktion von Online-Content wie z.B. Foto-Shootings, Videodrehs
  • Logistikabwicklung von Modesamples

 

Dein Profil:

  • Du hast eine Begeisterung für Fashion, Beauty und Lifestyle und liebst das Schreiben darüber.
  • Du bringst eine Affinität für das Internet, Blogs und die Social Media mit.
  • Du beherrschst eine saubere und sichere Schreibe.
  • Herausforderungen nimmst Du sportlich.
  • Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten sind für Dich selbstverständlich.
  • Kreativität und Flexibilität sind Stärken von Dir und bist trotzdem zuverlässig.
  • Du arbeitest sorgfältig und strukturiert – und achtest insbesondere auf Details.
  • Du bist ein Team-Player mit sehr guten Kommunikationsfähigkeiten.

 

Das bieten wir:

  • Unkonventionelle Arbeitsatmosphäre in einem schönen Loft mit flachen Hierarchien
  • Ein kreatives Team motivierter Kolleginnen mit direkten Kommunikationswegen
  • Praktische Erfahrungen und tiefe Einblicke in Bereiche wie Recherche, Redaktion, Content Marketing, SEO, Social Media
  • Eine direkte Zusammenarbeit mit unserem Community-Management und der Online Redaktion
  • Arbeit mit unterschiedlichsten Social Media Kanälen wie Facebook/Instagram/Pinterest/YouTube
  • Es ist unser Ziel, Dir ein inhaltlich wertvolles und rundum gelungenes Praktikum zu bieten.
  • Dauer 6 Monate, ab sofort

Sende Deine aussagekräftige Bewerbung an: kontakt@brandsatz.com.
Wir freuen uns auf Dich!

brandsatz GmbH
Lehmweg 17a
20251 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 521 039 309

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Was ist Content Curation?

Content Curation – Wenn nicht alles auf dem eigenen Mist gewachsen ist

Content Marketing ist aufwendig. Die Erstellung eigener Inhalte bindet viel Zeit und Ressourcen in der Redaktion und Produktion. Wäre es da nicht hilfreich auf fremde Quellen und Inhalte zurückzugreifen? Und genau hier setzt die Content Curation an.

Was ist Content Curation?

Content Curation, oder das Kuratieren von Inhalten bzw. Content ist das nutzen des eigenen Medienkanals für das Veröffentlichen von fremden Inhalten. Diese Inhalte können Nachrichten, Artikel, Bilder, Infografiken oder Videos. Es geht bei der Kuration nicht um das reine Kopieren, Integrieren (z.B. per iframe), Retweeten, Repinnen, Reposten oder Rebloggen, sondern um das Aufwerten der Inhalte. Das Aufwerten kann durch eigene Ergänzungen, das Bewerten oder die Zusammenfassung erfolgen. Vielen kennen das Kuratieren eher aus dem Bereich der Museen. Ausstellungen leben davon, dass ein guter Kurator die eigene Sammlungen durch Leihgaben anderen Sammlungen ergänzt und aufwertet.

 

Wie funktioniert Content Curation?

Das Kuratieren von Inhalten ist mehr Arbeit als vermutlich von den meisten Redakteuren angenommen. Es muss immer eine eigene Perspektive zu dem aufbereiteten und aufgewerteten Content hinzugefügt werden. Hierbei können folgende 5 Punkte sicherlich hilfreich sein:

  1. Legen Sie zunächst das Ziel des Kuratierens fest. Soll Ihre Zielgruppe aktiviert, informiert oder nur an Ihre Marke oder das Produkt gebunden werden.
  2. Legen Sie das Thema fest, welches Sie besetzen wollen. Finden Sie zu diesem Thema die passenden Quellen (Newsletter, Blogs, Magazine, Zeitschriften, Zeitungen, Portale, Foren oder Communities). Gibt es Meinungsführer für Ihr Thema? Dann folgen Sie diesen Influencern oder besser: vernetzen Sie sich mit diesen.
  3. Kuratieren Sie die Inhalte, in dem Sie die relevanten Inhalte auswählen. Erklären Sie in Ihrer Einleitung, warum die Quelle oder die Information, die Sie kuratieren, so interessant ist. Geben Sie Ihrer persönliche Einschätzung zu dem Content ab.
  4. Teilen Sie den kuratierten Content über Ihre Portale und Netzwerke, damit sich die Sichtbarkeit erhöht.
  5. Vor der Kuratieren ist nach dem Kuratieren: Analysieren Sie den Erfolg Ihres Contents.

 

Herausforderung Content Curation

In den meisten Fällen wird die Recherche deutlich unterschätzt. In vielen Fällen ist es einfacher selber Inhalte zu generieren und diese zu kommunizieren. Durch das Kuratieren stärken Sie zu dem auch immer die Quelle / den Autor des kuratierten Inhalts. Grundsätzlich sollten Sie immer auch die Quelle der Information mit angeben. Wenn Ihre Zielgruppe dann irgendwann feststellt, dass Ihre Content Angebot zu wenig Mehrwerte bietet, folgen sie lieber Ihren Quellen. Deswegen sollte Ihr Content Angebot immer ein Mix aus Content Curation, Content Aggregation und komplett eigenen Inhalten sein. Nur so können Thema auch richtig von Ihnen besetzt werden und ggf. die Themenführerschaft übernommen werden. Letztendlich sollten Sie es auch schaffen, mit Ihrem Content ein Experte für Ihr Thema zu werden.

Fazit

Content Curation eignet sich für vielen Themen für Ihr Unternehmen oder die Produktkommunikation. Passt das Thema Curation zu Ihrer Content Strategie können Sie sehr gut Zielgruppen überzeugen, denn es zeugt von einer Offenheit und Transparenz, dass Sie nicht nur über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung / Unternehmen sprechen sondern auch stärker über den Tellerrand schauen. Und genau dies lieben die Zielgruppen. Gerade durch die Vielzahl der Kanäle, die heutzutage bespielt werden müssen, oder der erforderlichen steigenden Frequenz von Posts in den Sozialen Medien  bietet sich Content Curation als sinnvolles ergänzendes Tool für die Content Produktion an.

 

 

 

„The Death Challenge“ beginnt!

Wie gestaltet man seine letzte Woche, wenn man weiß, dass man nur noch sieben Tage zu leben hat?

Zum Start des Buches „Death“ von Melvin Burgess läuft seit heute, dem 01. März 2014 auf der Facebookseite Mit Dir beginnt das Abenteuer unsere Aktion „THE DEATH CHALLENGE – Rock Deine letzte Woche!“ Dabei entscheiden die User gemeinsam, was in ihrer letzten Woche passieren soll, und zwar durch ihre Kommentare auf Facebook.

„THE DEATH CHALLENGE“ – so funktioniert’s:

Täglich um 18:00 Uhr wird auf f/Mit Dir beginnt das Abenteuer eine Frage gestellt, bei der man sich für eine der drei vorgeschlagenen Handlungsmöglichkeiten entscheiden muss. Das tust man, indem man direkt unter dem Bild/Post für eine der Antworten kommentiert. Die Antwort mit den meisten Stimmen gewinnt und beeinflusst damit die nächste Frage. Unter allen Teilnehmern, die bis zum Folgetag um 17:00 Uhr für eine der Handlungsmöglichkeiten abgestimmt haben, verlosen wir täglich drei Exemplare von „Death“. Dazu kommen alle Teilnehmer in den Lostopf für das große Spotify Premium-Abo im Wert von 240 Euro.

Und, neugierig geworden? Dann mitmachen und überraschen lassen, wo die letzte Reise hingeht.

Zur Aktion: https://www.facebook.com/Buchhelden

 

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brandsatz gewinnt für Blogger-Marketing den Virenschleuderpreis

brandsatz gewinnt den Virenschleuderpreis 2013! Auf der Frankfurter Buchmesse konnten wir den Preis in der Kategorie Marketingstrategien für unsere Aktion „Blogger-Marketing mal anders“ entgegen nehmen.

Der von Leander Wattig in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse seit 2011 vergebene Virenschleuderpreis gilt als einer wichtigsten Auszeichnungen des Buchmarktes. Der Virenschleuderpreis macht vor allem ansteckendes Marketing in der Branche sichtbar. Daher der Name!

Unser Projekt: Blogger-Marketing mal anders!

brandsatz überzeugte die Jury mit einer Blogger-Marketing-Aktion für ihren Kunden Carlsen zur Unterstützung der Neuerscheinung des Comic-Romans „Alisik“. Wichtigstes Kriterium der Kategorie Marketingstrategie war dabei die Fragestellung, ob die formulierte Zielsetzung möglichst effizient erreicht wurde.  Die Maßnahme oder Strategie muss somit erfolgreich sein.  Im Fall der Alisik-Aktion standen wir vor einer besonderen Herausforderung. Wir müssen die Zielgruppe für romantische Bücher und Liebesgeschichten an die für sie völlig unbekannte Form des Comic-Romans heranführen. Weiterhin müssen wir entsprechende Reputation und Bekanntheit in der Zielgruppe schaffen. Demnach eine schwere Aufgabe.

Was haben wir also getan?

Wir nutzten zur Umsetzung die von und bereits im Jahr 2012 geschaffene Community-Plattform bittersweet.de des Carlsen Verlags, die sich an die in erster Linie weibliche Zielgruppe der Liebesroman-Leser richtet und mit über 60.000 aktiven Nutzerinnen über eine entsprechende Reichweite verfügt. Der Ansatz: Über bittersweet.de wird entsprechende Bekanntheit und Reichweite generiert; die Reputation wird über Botschafter in Gestalt der auf der Plattform etablierten Blogger geschaffen. Die Herausforderung: Auch Buch-Blogger sind mittlerweile sehr gefragt und lassen sich ungern für vorgegebene Aktionen einspannen. Kernmotivation von Bloggern ist es, selbst kreativ zu werden und ihre Ideen und Interessen ihrer Community mitzuteilen.

brandsatz nutzte dieses Phänomen und ließ die Blogger deswegen selbst kreativ werden: Die Blogger mussten – zunächst unterstützt durch ein umfangreiches Promotion-Paket – mit einer eigenen Aktion ihre Community für den Alisik-Roman begeistern. Natürlich gab es Motivation für die Blogger. Über die Vorstellung der zehn besten, ausgewählten  Aktionen in der Community bittersweet.de erhielten die Blogger Reichweite. Und das ordentlich. Mit über 60.000 Nutzer hat bittersweet.de eine für sie eher seltene bis fast einmalige Reichweite in der für sie relevanten Zielgruppe.

Das Ergebnis: Eine Win-Win-Situation, Zahlen, die für sich sprechen und der Virenschleuderpreis. Wir sind immer noch ganz aus dem Häuschen und danken den Veranstaltern und der Jury für den großartigen Abend.

Vielen Dank an den Verlag für das Vertrauen und vielen Dank an die Jury für die Auszeichnung!

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Girls’Day 2013 bei brandsatz

Mädchenpower bei Brandsatz! Die Schülerinnen Zoe und Marie (beide 13 Jahre alt) schauten uns im Rahmen des „Girls’Day“ einen Tag lang über die Schulter, lernten die unterschiedlichen Berufe einer Content-Marketing Agentur kennen und haben sogar eine eigene Aktion auf dem „buchschwestern“ Portal geplant und umgesetzt. Ob sich die beiden vorstellen können, später einmal im Online-Marketing zu arbeiten? Zoe und Marie sind sich einig: „Jaaa!“

(www.girls-day.de)

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Erfolgreiches Marketing mit Bloggern für Jugendbuch: Sturz in die Zeit

Mit „Jackson Meyer“ als Zugpferd konzipierten und programmierten wir für „Sturz in die Zeit“ (Fischer Jugendbuch Verlag) einen Aktionsblog, der von Facebook Ads und einer Promotion auf Mein-Lesetipp begleitet wurde. Weiterhin wurden Blogger für die Vermarktung und die Kampagne genutzt. Gerade Buch-Blogger lieben Aktionen wie diese. Sie werden zu Protagonisten der Kampagne und werden aktiv mit in den Verlauf der Kampagne intergriert. Bei der Kampagne ging es wie im Buch um Zeitsprünge. Hierzu bekommen die Blogger Mailings aus einer anderen Zeit. Mit einem Hilferuf …

Die Aktion kam so gut an, dass wie weitere erfolgreiche Aktionen für den Verlag umsetzen werden.

 

Zum Inhalt des Jugendbuches

Jackson Meyer, Student in New York, hält sich für einen ganz normalen Neunzehnjährigen, bis er zufällig feststellt: Er kann für ein paar Stunden in der Zeit zurückreisen. Alles ist nur ein harmloser Spaß, bis eines Tages die Katastrophe passiert: Zwei Fremde überfallen ihn und seine Freundin Holly im Studentenwohnheim – und erschießen Holly. In seiner Panik stürzt Jackson in die Vergangenheit und landet plötzlich zwei Jahre vor dem Ereignis. Von da an hat er nur eines im Sinn: zurückzukommen und Holly zu retten. Er wird ALLES dafür tun. ALLES – für seine große Liebe.
Der erste Band der großen Zeitreise-Trilogie.

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